Klimagärtnern im urbanen Hinterhof: HinterhofHimbeeren & FassadenWein

Feigen. Reben. Himbeeren wachsen gut in unseren urbanen Hinterhöfen,  bringen Schatten  und halten auch einen trockenen Sommer gut aus. Auf dem Dach haben wir einen Dachgarten angelegt auf dem im Frühling Schnittlauch und im Sommer Ginster und Salbei blühen. Dies freut uns und die Bienen. Unsere kleine Stadtoase war vor 15 Jahren noch ein Betonhinterhof, wie viele andere. Jetzt ist es schon fast ein Waldgarten: Schattig und ertragreich. Zweimal im Jahr öffnen wir unsere Pforte und führen euch gerne durch unseren privaten Garten. 
Im
Rundgang geben wir unsere praktische Erfahrungen, wie mit den sich veränderten  Bedingungen umgegangen werden kann. Auch machen wir deutlich, welchen Wert öffentliche und andere Gärten für die Stadt (nicht nur) im Klimawandel haben.
Wie hat sich das Klima bereits verändert und mit welchen Veränderungen müssen rechnen? Welche Auswirkungen hat das auf Gärten? Wie kann ich klima(wandel)bewusst gärtnern bzw. meinen Garten anlegen? Was für den Boden zu beachten?
Sybille Fuchs, Stadtgärtnerin
Jan Jacob Hofmann, Architekt & Energieberater
Treffpunkt Ginnheimer Kirchplatz
*** kostenlos ***
Anmeldung bis 19.9.2026
Anmeldung an mail@klimawerkstatt-frankfurt.de
Eine
Veranstaltung im Rahmen des Foodtura Festivals  –
alle Veranstaltungen unter https://foodtura-festival.de/programm/?days=2026-09-19

Flohmarkt & gemeinsamen Essen * Zu Gast im Gärtchen No 3 *

Flohmarkt
auf dem Ginnheimer Kirchplatz 
wir laden  Euch herzlich ein
Bitte bringt einen eigenen Verkaufstisch/ Kleiderstange mit. 
Ab
15 Uhr möchten wir dann gerne gemeinsam auf dem Platz mit allen essen. Bringt hierfür bitte  etwas Selbstgemachtes für das Buffet sowie einen Teller, Besteck und ein Trinkgefäß mit. Wasser und Apfelsaftschorle gibt es vor Ort gegen eine kleine Spende.
Bitte
schickt Eure Anmeldungen für einen Verkaufstisch bitte bis zum 1.  September 2026 an: 
kirchplatzgaertchen@posteo.de ( mailto:kirchplatzgaertchen@posteo.de
Wir freuen uns!
Das Team vom Kirchplatzgärtchen e.V.
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Auftakt Earth Night mit Sternengeschichten Spaziergang 19:30

Auftaktveranstaltung zur EarthNight am 11.September 2026
(https://www.earth-night.info ( https://www.earth-night.info/ ))
Ort: Grüneburgpark, Bereich nähe Ecke Siesmayerstraße/Grüneburgweg
Um auf die Earth Night aufmerksam zu machen und für den Wert der Nacht zu sensibilisieren laden die Klimawerkstatt Frankfurt, das Umweltamt und BioFrankfurt gemeinsam zu einem Aktionsabend rund um die Bedeutung der Dunkelheit ein.

Am
Mittwoch, 9. September 2026 im Grüneburgpark

Bereits ab 17 Uhr informiert die Klimawerkstatt Frankfurt an einem Aktionsstand über Lichtverschmutzung und ihre Auswirkungen. Besucher können bei einem Quiz ihr Wissen über die Nacht testen und Nachtkerzensamen mitnehmen. Eine Ausstellung zeigt, welche Folgen künstliches Licht für die biologische Vielfalt haben kann.

Um
19.30 Uhr begrüßt Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodríguez die Anwesenden. Anschließend stellt Dr. Christiane Frosch von BioFrankfurt die Biozahl 2026 vor.

Ab
20 Uhr lädt Sabine Frank, Initiatorin des Sternenparks Rhön, zu einem besonderen Sternengeschichten-Spaziergang ein. Auf dem Weg durch den Grüneburgpark verbindet sie Astronomie, Mythologie und die Bedeutung der natürlichen Dunkelheit.
 
Treffpunkt:
Aktionsstand Ecke Siesmayerstraße/Grüneburgweg Grüneburgpark.
Anfahrt:
U-Bahn: U6+7 Station Westend, Bus Linien M32 + M36: Haltestelle „Botanischer Garten“, Bus Linie 75: Haltestelle „Siesmayerstraße“
 
Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.
 
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist für Bürger:innen nicht erforderlich.
20:00 Uhr:
Astronomischer Sternengeschichten-Spaziergang mit Sabine Frank (Initiatorin des Sternenparks Rhön) in der Abenddämmerung im Grüneburgpark.
Himmelsbilder
– Astronomie in Wissenschaft, Kunst, Kultur und Poesie– unter diesem Motto führt uns im magischen Abendlicht unser Sternengeschichten – Spaziergang durch den Grüneburgpark bei Nacht.
Wir
starten mit einer kurzen Einführung, warum die natürliche Dunkelheit wertvoll für Mensch und Tier ist und was zu ihrem Schutz getan werden kann. Nächtliches Kunstlicht beeinträchtigt nicht nur die Sternensicht, sondern stört auch wichtige Rhythmen in der Natur.
Weiter
geht es mit astronomischen Geschichten. Gespickt mit viel Humor, führen uns die Geschichten aus Wissenschaft und Mythologie durch das Leitthema Jahreszeiten und erklären, wie das himmelsmechanische Verständnis zum Lauf der Gestirne einen der schönsten Kalender der Menschheitsgeschichte ermöglichte.
Wir
erfahren von einer besonderen Sternenkarte, die seinerzeit europaweit für Aufmerksamkeit sorgte. Dabei wird auch das Bilderbuch Sternenhimmel geöffnet und eine jahrtausendalte Legende erzählt. Geschichten von besonderen Erfindungen im Zusammenhang mit dem Lauf der Gestirne runden die Führungen ab. Fast – denn am Ende wartet noch eine Überraschung auf die Teilnehmenden, die uns zeigt, wie sich wissenschaftlich gewonnene Erkenntnisse immer wieder in der Kunst – und sogar im Pop – niederschlagen.
Sollte
es klar sein, werden im Laufe der Führung im Straßenastronomie-Style die sichtbaren Sterne am Himmel erklärt. Schlechtes Wetter gibt es nicht – die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.
Von
und mit Sabine Frank: Initatorin des Sternparks Rhön, Nachtschutzbeaufragte des Ldkr. Fulda.
Treffpunkt:
Aktionsstand Ecke Siesmayerstraße/Grüneburgweg.
Bitte
pünktlich sein, wir bleiben nicht lange am Treffpunkt
U-Bahn: U6+7 Station Westend, Bus Linien M32 + M36: Haltestelle „Botanischer Garten“, Bus
Eine Veranstaltung des Projektes „Hell, wie die Nacht – vom artgerechten Umgang mit Kunstlicht“ – 2. Platz Ideenwettbewerb Biodiversität BioFrankfurt
Anmeldung: nicht erforderlich

 

Gastvortrag Senckenberg: Hell, wie Nacht – Vom artengerechten Umgang mit Kunstlicht

Licht macht Städte lebendig und attraktiv, die Menschen fühlen sich damit sicherer. Doch wo die Nacht zum Tag wird, hat das Folgen – für Menschen, Tiere und Pflanzen gleichermaßen. Künstliches Licht verändert natürliche Tag-Nacht-Rhythmen, stört Orientierung und Verhalten vieler Arten und lässt den Sternenhimmel aus unseren Städten zunehmend verschwinden.
Wie
viel Licht braucht eine lebenswerte Stadt? Wo ist Beleuchtung unverzichtbar – und wo wird sie zum Problem? Wie können Architektur, Stadtplanung und Lichtgestaltung Sicherheit und Aufenthaltsqualität mit den Bedürfnissen von Mensch und Natur in Einklang bringen? Wie sieht ein sinnvoller und verantwortungsvoller Umgang mit Kunstlicht aus?
Der Themenabend beleuchtet das Spannungsfeld zwischen urbaner Beleuchtung und Dunkelheit aus unterschiedlichen Perspektiven. Expertinnen und Experten aus Architektur, Lichtplanung und Biologie diskutieren, welche Auswirkungen Lichtverschmutzung auf Ökosysteme und unsere Gesundheit hat und wie ein intelligenter, naturgerechter Umgang mit Kunstlicht gelingen kann. Denn die Dunkelheit ist weit mehr als die Abwesenheit von Licht – sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil artenreicher und zukunftsfähiger Städte und somit ein zu schützendes Gut.
Dr
. Annette Krop-Benesch, Biologin, Dozentin und Autorin zum Thema Schutz der Nacht. Beschäftigt sich seit 25 Jahren mit der Wirkung von natürlichem und künstlichem Licht auf die biologischen Rhythmen von Mensch und Tier. Mehrjährige eigene Forschungsarbeit und Beratungstätigkeit. Vortrag über die Auswirkungen auf Natur und menschliche Gesundheit.
Sabine
Frank, Kulturwissenschaftlerin, Initiatorin des Sternenparks Biospärenreservat Rhön und Nachtschutzbeauftragte des Ldkr. Fulda. Thema: „Wege zum Schutz der Nacht“ Vortrag über den Wert der Nacht in Siedlungen und angrenzender Natur mit Handlungsbeispielen für eine intelligentere Lichtnutzung.
Dipl
. Ing. Jan Jacob Hofmann, Gründungsmitglied Hessisches Netzwerk gegen Lichtverschmutzung, Mitarbeiter der Klimawerkstatt Frankfurt, Architekt und Energieberater. Preisträger des Wettbewerbs Biodiversität des Netzwerkes BioFrankfurt. Vortrag zu den Ursachen, Grundlagen und Rahmenbedingungen guter und schlechter Beleuchtungslösungen mit Praxisbeispielen aus dem Stadtgebiet Frankfurt am Main.
Für
Mitglieder der Architektenkammer Hessen wird dieser Themenabend bei Präsenzteilnahme mit 2 Fortbildungspunkten anerkannt.
Vortragsprogramm:
https://museumfrankfurt.senckenberg.de/de/programm/erwachsene-vortraege/ ( https://museumfrankfurt.senckenberg.de/de/programm/erwachsene-vortraege/ )
Zeit: 2. September 2026, 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Grüner Hörsaal, Robert-Mayer-Straße 2, Frankfurt am Main

Eine Online-Teilnahme ist zudem via Zoom möglich:
Teilnahmelink: https://senckenberg-de.zoom-x.de/j/61951365165?pwd=OWE3bzhlNUJIQ2lQRkY5ZURqcnlFdz09
Meeting-ID:
619 5136 5165
Kenncode: 008950
Eine Veranstaltung des Projektes „Hell, wie die Nacht – vom artgerechten Umgang mit Kunstlicht“ – 2. Platz Ideenwettbewerb Biodiversität BioFrankfurt

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Kartoffeln, Klima, Corona und Kooperativen – Musik und Gespräche
















Zu diesem Spätsommerabend kommen der Frankfurter Ernährungsrat,  die GemüseheldInnen, die Kooperative, die Klimawerkstatt und Akteur*innen der urbanen Selbstversorgung zusammen.
Auf dem Urban Gardening Projekt Ginnheimer Kirchplatzgärtchen sprechen
die Teilnehmer*innen darüber, wie sich Corona auf die Gewohnheiten und das Bewusstsein bezüglich urbaner Selbstversorgung ausgewirkt hat.
Grüne
Stadtoasen sind wichtiger denn je. Kreative Ideen helfen dabei durch die Corona- und Klimakrise zu kommen. Die Akustikband Tongärtner begleiten den Abend, die Kooperative bringt Kartoffeln mit.
Rezepte liegen aus zum Mitnehmen.















Ort:
Ginnheimer Kirchplatzgärtchen
Anmeldung: mail@klimawerkstatt-frankfurt.de ( mailto:mail@klimawerkstatt-frankfurt.de )
Teilnehmer*innen: 25 bis 40 Personen ( je nach tagesaktuellen Coronaauflagen),
es gelten die Abstands- und Hygieneregeln
Akteur*innen: Klimawerkstatt; Instagram.com/klimawerkstatt
Kooperationspartner*innen:
Gemüseheldinnen, Ernährungsrat Frankfurt
Zusatz: Bitte Sitzgelegenheiten oder Sitzkissen mitbringen; Die Sitzabstände markieren Kartoffelportionen; Wer Lust hat, kann vorab Rezepte für die Sammlung einsenden unter #PatateInternationale.
Eine
Veranstaltung im Rahmen der Klimagourmet Woche.